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Dr. Rathenow und Kollegen

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  • US-Berufungsgericht erklärt Gesundheitsreform für verfassungskonform
    Ein Berufungsgericht in Ohio bestätigte bei umstrittenen Regelungen die Verfassungsmäßigkeit.

  • Schweiz: Zähne flicken jenseits der Grenze
    In Deutschland kosten Zahnbehandlungen nur halb so viel - der Dentaltourismus floriert

  • Das King 's College London Dental Institute gewann zwei Auszeichnungen für Innovationen für zahnärztliche Behandlung und -training
    Die Best Educational lnnovation in der Zahn-und Mundgesundheit war hapTEL, eine neue virtuelle Realität, eine haptischer (Tastvermögen) Zahnarztstuhl um die nächste Zahnarztgeneration zu lehren. Die Innovation wurde entwickelt von King?s academics Professor Margaret Cox, Dr Jonathan P. San Diego and Dr Barry Quinn, und einem Team von 24 Klinikern, Psychologen, Soziologen und Kybernetiker, und Professor William Harwin, Dr Alastair Barrow and Brian Tse from the University of Reading. Unter Verwendung eines haptischen Bohrers und Spiegels um bei virtuellen Zähnen in 3D am Bildschirm zu operieren, erlaubt dieses System lernende Zahnärzte wie im wirklichen Leben zu arbeiten und verfügt über ein Fusspedal um die Geschwindigkeit und Einstellungen des Bohrers zu kontrollieren. Es gibt vergleichbare Systeme am Markt, dass hapTEL ist die einzigartige Softwareplattform bei bis zu £ 20.000 günstiger als der nächste Wettbewerber. Professor Margaret Cox sagte, wir evaluierten das System bei über 320 Studenten und 30 Doktoranden über einen Zeitraum von zwei Jahren und es zeigte das Potential der grossen klinischen Fertigkeiten. Das Die hapTEL Projekt hat starkes Interesse bei Unternehmen gefunden. Haptik ist bereits weit verbreitet in der Gaming-Industrie. Die technische und pädagogische Kompetenz und die Kenntnis der hapTEL Team wird auf andere haptische Anwendungen wie Therapie für Schlaganfallpatienten, medizinische Anwendungen und pädagogische Hilfen für Kinder mit Dyspraxie und anderen Lernschwierigkeiten führen. Das hapTEL team, von Professor Margaret Cox, erhielt den Special Award für die Best Educational Innovation. Die dritte Auszeichnung für die "Best Translational Research Innovation" in der Zahn- und Mundgesundheit Kategorie Innovation wurde das Team ausgezeichnet "Verhütung Hohlräume der SMART Weg", ein innovatives topisches Gel um die Zähne herum platziert, um eine Infektion mit dem Bakterium Streptococcus mutans zu verhindern , die Hauptursache für Karies. Die Innovation wurde von König Professoren Charles Kelly, Thomas Lehner und Raman Bedi, und Professor Julian Ma von St. George, University of London entwickelt. Die topischen Gel ist das erste pharmazeutische Produkt, das speziell gegen die wichtigsten bakteriellen Ursache für Karies zielt.

  • Neue Forschungen deuten an, dass orale Gesundheitsstörungen während des Krankenhausaufenthaltes mit einem steigenden Risiko von im Krankenhaus erworbenen Infektionen und der Reduzierung der Lebensqualität assoziiert sind
    Forschungen veröffentlicht im Journal of Clinical Periodontology zeigen neuste Erkenntnisse, dass die orale Gesundheit in Krankenhäusern übersehen wird, mit potentiellen schweren Konsequenzen. Die Forschung überprüfte Daten zwischen 1998 und 2009 in Großbritannien, den USA, Frankreich und den Niederlanden. Es wurden steigende Plaque und Zahnfleisch- und Schleimhautentzündungen identifiziert. Die Ergebnisse waren am schlimmsten bei Patienten, die bei der Atmung unterstützt wurden. Die Studie kam auch zum Schluss, dass auf der Basis der gefundenen Ergebnisse, eine Störung zu steigenden im Krankenhaus erworbenen Infektionen steigen, ebenso die Gesundheitskosten und sich negativ auf die Lebensqualität auswirken. die Forschung deutet auf Atemwegserkrankungen, resultierend aus schlechter oraler Gesundheit und Hygiene. Bei früheren Studien waren schlechte orale Gesundheit und Dysfunktion mit einem schlechten Ernährungszustand verknüpft. Es gab auch Folgen für die Lebensqualität , das Wohlbefinden und die persönliche Würde während des Krankenhausaufenthaltes. Die Studie weist auf mögliche Gründe des Rückgangs der oralen Gesundheit während des Krankenhausaufenthaltes hin, die geringe Priorität der oralen Vorsorge, unsachgemäße Mundhygiene als Folge des Krankenhausaufenthaltes. Dr Nigel Carter, Chief Executive of the British Dental Health Foundation, sagte: In einem schwierigen Umfeld wie dem Krankenhaus kann es zwangsläufig sein, dass orale Vorsorge eine niedrige Priorität hat, aber klar ist, dass mehr getan werden muss, um die Risiken zu minimieren. Es gibt Richtlinien für die Bereitstellung der oralen Vorsorgung in Krankenhäusern, aber die Forschung zeigt nur mit geringen Details für Betreuer. Die Hilfe von der Familie und Freunden während des Krankenhausaufenthaltes kann einen Unterschied machen und mehr sollte getan werden, um die Beteiligung zu fördern. Quelle: British Dental Health Foundation

  • Heilungszeit von Zahnimplantaten könnte reduziert werden
    Die Technologie des Ersatzes verlorener Zähne mit Titanzahnimplantaten könnte verbesset werden. Durch Untersuchung der Oberflächenstruktur der Zahnimplantate nicht nur auf einem Mikro-Level sondern auf einem Nano-Level, Forscher der University of Gothenburg entwickeln eine neue Methode, die die Heilungszeit von Patienten verkürzen könnte. die Steigerung der aktiven Oberfläche auf einem Nano-Level und Änderung der Leitfähigkeit des Implantates erlaubt uns die körpereigene Biomechanik zu beeinflussen und die Heilung des Implantates zu beschleunigen, sagt Johanna Löberg at the University of Gothenburg's Department of Chemistry. Dies reduziert die Beschwerden der Patienten und bringt eine bessere Lebensqualität während des Heilungsprozesses. Zahnimplantate werden seit mehr als 40 Jahre zum Ersatz verlorener Zähne verwendet. Per-Ingvar Brånemark war der erste, der bemerkte, dass Titan sehr körperfreundlich ist und in den Knochen implantiert werden kann, ohne abgewiesen zu werden. Titan ist mit einer dünnen Oxidschicht bedeckt und es sind die Oxideigenschaften, die bestimmen, wie gut das Implantat mit dem Knochen verheilt. Stimulation des Körpers zur schnelleren Heilung Zu einem frühen Zeitpunkt war klar, dass eine rauhe Oberfläche besser als eine glatte ist. Die Oberfläche heutiger Implantate ist charakterisiert durch verschiedene Level der Rauhigkeit, vom Gewinde bis zu den darüberliegende Nanostrukturen. Die Verankerung des Implantates im Knochen verwendet einen mechanischen Einfluss auf den Knochen, bekannt als biomechanische Stimulation, dies ermöglicht die Bildung neuer Knochen. Da die Topografie (Rauhigkeit) der Oberfläche wichtig für die Bildung neuen Knochens ist , ist es notwendig die Oberfläche im Detail zu messen und beschreiben. Aber Rauhigkeit ist nicht die einzige Eigenschaft, die die Heilung beeinflusst. Johanna Löberg hat eine neue Methode entdeckt, die Topografie de Implantats zu beschreiben, von der Mikrometer- zur Nanometerskala und erlaubt theoretische Einschätzungen zur Verankerung des Knochens bei verschiedenen Oberflächentopografien. Die Methode kann verwendet werden, um die Eigenschaften zur verbesserten zur Knochenformation und Heilung. Sie hat ebenso die Leitfähig keit des Oxides studiert und die Ergebnisse zeigen eine leicht höhere Leitfähigkeit mit besserer Zellreaktion und früherer Ablagerung von Mineralien, die wichtig zur Knochenformation sind. Die Ergebnisse sind in Einklang mit Tierversuchen und klinischen Versuchen OsseoSpeedÓ (Astra Tech AB), die eine leicht höhere Leitfähigkeit des Oxides und eines Austausches zwischen Hydroxid und Fluorid an der Oberfläche des Oxides zeigen. Oberflächen mit definierter Nanostruktur haben eine grössere aktive Fläche und reagieren schneller auf knochenformende Mineralien. Quelle: University of Gothenburg

  • Orale Gesundheit bei Substanzabhängigen
    Ein Team von Forschern der Boston University hat begründet, dass die Mehrheit der Personen mit Problemen bei Substanzabhängkeit eine schlechte orale Gesundheit haben. Sie fanden ebenso, dass Opiatuser teilweise eine Verschlechterung der oralen Gesundheit innerhalb eines Jahres zeigten. Die Funde erscheinen online im Journal of Substance Abuse Treatment. Die Fakultät für öffentliche Gesundheit, Zahnmedizin und innere Medizin der Boston University untersuchte die Effekte verschiedener Substanzen auf die orale Gesundheit einer Probe von Substanzabhängigen. Alkohol, Stimulanzien, Opiate und Marihuana Verwender inklusive. Die Personen wurden nach einer Selbstauskunft über den Status ihrer oralen Gesundheit mittels einer Fünf-Punkte-Skala von schlecht bis hervorragend befragt. Die statistische Analyse der Patientenberichte zeigte keine signifikante Assoziationen zwischen den Arten der Substanzen und dem Status der oralen Gesundheit. Die Ergebnisse zeigten doch, dass 60% aller Personen von leidlicher oder schlechter oraler Gesundheit berichteten. Opiatuser der Probe zeigten schlechtere orale Gesundheit innerhalb eines Jahres. Wir fanden, dass die Mehrheit der Probe von leidlicher oder schlechter oraler Gesundheit berichteten, sagte Meredith D'Amore, MPH, a researcher in the Health/care Disparities Research Program at Boston University School of Medicine and Boston Medical Center. Die orale Gesundheit ist ein signifikantes Gesundheitsproblem unter Substanzabhängigen und Betreuer sollten Sorge über das Potential oraler Gesundheitsprobleme tragen. Die Forscher hoffen, dass ihre Funde schnell mehr Interventionen bei der oralen Gesundheit gezielt bei Substanzabhängigen in der Zukunft führen. Sie deuten ebenso an, dass das Engagement in der medizinische Versorgung bei Süchtigen die Diskussion über die orale Gesundheit ermögliche. Quelle Boston University Medical Center

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